Semaphor
Das Semaphor ist ein Seezeichen von 1884, technisches Kulturdenkmal und eins der Wahrzeichen Cuxhavens. Das zeigte den auslaufenden Schiffen an, welche Wetterbedingungen zu erwarten sind.
Schwedenschanze
Die Schwedenschanze zählt zu den größten archäologischen Kostbarkeiten Norddeutschlands. Naturwissenschaftlich Untersuchungen (Dendrochronologie) ergaben, dasss die Befestigung von 673/674 n. Chr. bis 929 n. Chr. genutzt wurde.
Kugelbake
Das Anfang des 18. Jh. errichtete Seezeichen aus Holz ist das Wahrzeichen der Stadt Cuxhaven und eines der ältesten Seezeichen an der Elbe. Das benachbarte 130 Jahre alte Fort Kugelbake ist neben der Festung Grauerort (Stade) eine von zwei erhaltenen Festungen im Unterelberaum.
Brunsbüttel Mole
Auf den Molenköpfen des Vorhafens zur Alten Schleuse des Nord-Ostsee-Kanals wurden 1895 zwei bauartgleiche Einfahrtsfeuer erstellt. Das südliche Feuer zeigt ein festes grünes Licht und das nördliche ein rotes Licht. Beide Feuer befinden sich in einer Höhe von 14,97 m über Seekartenull. Mit dem Ausbau der Schleusen entstanden 1913 auf den Molen 3 und 4 an der Zufahrt zu den Neuen Schleusen zwei bauartgleiche Leuchtfeuer.
Aussichtsplattform Alte Liebe
Die Aussichtsplattform Alte Liebe befindet sich in Cuxhaven. Hier befinden sich der Leuchtturm von 1802 und das Semaphor, ein Seezeichen von 1884 mit Blick auf die Elbe.
Alter Elbtunnel Hamburg
Der markante Kuppelbau des alten Elbtunnel wurde 1911 an den Landungsbrücken gebaut und beherbergt historische Fahrkörbe, die die Menschen und Fahrzeuge in fast 24 Meter Tiefe transportieren.
Ziegeleischleuse Neuland/Wischhafen
Die Ziegelschleuse Neuland/ Wischhafen wurde 1742 erstmalig in Betrieb genommen. Von hier aus schipperten Kähne jede Menge Ziegel aus der nahe gelegenen "herrschaftlichen Ziegelei" in Richtung Hamburg.
Sperrwerke der Stör, Krückau und Pinnau
Die Sperrwerke dienen dem Schutz des Hinterlandes vor Sturmfluten. Sie wurden nach der verheerenden Sturmflut vom Februar 1962 gebaut. Besichtigung des Störsperrwerks bei Wewelsfleth ist nach Anmeldung möglich.
Speicher am Kaufhauskanal
Der 1827 entstandene Fachwerkbau bildete ursprünglich eine Ergänzung des "alten" Harburger Kaufhauses im Bereich Neue Straße/ Kaufhauskanal, mit dem er durch einen Zwischenbau verbunden wurde. Der Speicher wurde lange für eine Lebensmittel- und Samengroßhandlung genutzt. Der Harburger Kaufhausspeicher ist ein wertvolles Denkmal im Binnenhafen und dient ab Mitte 2015 als Kulturstätte.








